DEEN
Kontakt

Startseite›Leadership Development

Leadership Development

Kein Training von der Stange.
Geführte Arbeit an dem, was Ihre Führung gerade leisten muss.

Das letzte Seminar war nett. Drei Monate später war alles wie vorher.

Aus Ihrer Strategie, realen Führungssituationen und messbaren Entwicklungszielen entsteht eine Architektur, die im Arbeitsalltag weiterwirkt.

Unsere Programme haben Werkstattcharakter und immer ein konkretes Ergebnis für die Führungspraxis: zeitgemäßes didaktisches Design für erfahrene Führungskräfte und Talente, in Deutschland und international.

Führungskräfte im Gespräch an Stehtischen während eines MLI-Programms
Leadership Lab, Führungskreis eines Industrieunternehmens
Vortrag vor Führungskräften im Auditorium in Tutzing
Vortrag auf der Future of Leadership Conference
Teilnehmende arbeiten an Stehtischen im World Café
MLI World Café: Perspektiven in wechselnden Runden
Zuhörer im Publikum, konzentriert und zugewandt
Aktives Zuhören im Führungsdialog

Das MLI-Evaluationsmodell

Ein Training dient einem konkreten Zweck, nicht dem Zeitgeist.

Ein Entwicklungsprogramm, das nichts verändert, war vergeudete Zeit. Deshalb messen wir die nachhaltige Wirkung auf drei Ebenen — während der Veranstaltung, im Arbeitsalltag, in der Organisation. Die Messpunkte legen wir vor Programmstart mit Ihnen fest; welche Geschäftsgrößen auf Ebene drei zählen, entscheidet Ihr Haus.

  1. Grundlage

    Lern- und Entwicklungsziele

    Die Lern- und Entwicklungsziele werden vor der Maßnahme vereinbart, die Teilnehmenden erhalten vorher und nachher dieselben Fragen. Die Veränderung misst den Nutzen — der Net Promoter Score die Zufriedenheit.

    vor der Maßnahme vereinbart

  2. Ebene 1

    Während der Veranstaltung

    Beteiligung, Widerspruch, Konzentration. Die Diskussion läuft zwischen den Teilnehmenden, nicht zur Bühne hin. Wo alle nicken, war das Thema zu allgemein. Am Ende ein Stimmungsbild und konkrete Ergebnisse: Vereinbarungen, Botschaften, Aufgaben mit Namen.

    am Tag selbst

  3. Ebene 2

    Im Arbeitsalltag

    Welche Vereinbarungen sind vier Wochen später noch in Kraft, welches Führungsverhalten hat sich verändert? Erhoben über ein Follow-up sowie Selbst- und Fremdeinschätzung im Team.

    nach vier Wochen

  4. Ebene 3

    In der Organisation

    Wie wirkt das Training auf die betroffenen Bereiche? Teamfaktoren, Strategieverständnis, dazu die vereinbarten Geschäftsgrößen. Auf Wunsch Erhebung bei Mitarbeitenden der betroffenen Bereiche — zu Beginn und nach dem Programm, dieselbe Fragebogenfassung.

    vorher und nachher

Wie wir arbeiten

Drei Festlegungen, die alles andere bestimmen

Relevanz vor Curriculum

Inhalte werden aus der Strategie und aktuellen Herausforderungen abgeleitet, nicht aus einem Katalog gewählt. Was nicht auf eine echte Frage der Teilnehmenden trifft, fliegt raus, auch wenn es gut ist.

Praxislernen statt Vortrag

Impulse sind kurz und dienen der Arbeit, die danach folgt. Der überwiegende Teil der Zeit gehört den echten Fällen der Teilnehmenden: der schwierigen Botschaft, dem blockierten Projekt, dem Konflikt im Team. Impuls, Reflexion, Simulation. Problemlösung.

Ergebnisse, die bleiben

Jedes Format endet nicht mit einer Fotodokumentation, sondern konkreten Ergebnissen, die danach genutzt werden können: eine Teammission, eine motivierende Geschichte, ein Zielrahmen, eine Rollenklärung, ein Führungsrhythmus, eine Liste mit klaren Verantwortlichkeiten.

Vom Auftrag zum Programm

Fünf Schritte zum wirksamen Programm

Erkenntnisse und neue Themen fließen ein01KontextStrategie, Zielbild02InterviewsThemen und Sprache03Co-KreationFälle und Design04GestaltenMaterial, Besetzung05NachsteuernWas wirkt, bleibt

Woran wir arbeiten

Neun Führungsziele, und in jeder Phase steht eines im Vordergrund

Das ist kein Curriculum, sondern ein diagnostischer Möglichkeitsraum. Für jedes Programm wählen wir die zwei oder drei Führungsziele, die für die erfolgreiche Umsetzung der Strategie oder von Veränderungsinitiativen gerade entscheidend sind. Worauf man sich fokussiert, dorthin fließen Aufmerksamkeit und Energie.

Strategie mit WeitblickKI-TransformationLeistungskultur prägenMomente der WahrheitOwnership erzeugenPotenziale entfaltenLeistungsstarke TeamsFokus und ErgebnisseInnereKlarheit

C-Level Zukunft gestalten und Fortschritt sichern

01

Strategie mit Weitblick

Wie erkennt man relevante Entwicklungen früh und übersetzt sie für den eigenen Verantwortungsbereich in eine Strategie, die einen echten Unterschied macht?

02

Die KI-Transformation meistern

Wie machen wir die KI-Transformation menschlich gestaltbar und entwickeln aus technologischen Möglichkeiten konkrete Wettbewerbsvorteile?

03

Fokus und Ergebnisorientierung

Wie etablieren wir einen Führungsrhythmus, der klare Prioritäten setzt und verlässlich Ergebnisse hervorbringt?

Generelle Führungsthemen Voraussetzungen für Spitzenleistung schaffen

07

Leistungsstarke Teams entwickeln

Wie entstehen aus einer gemeinsamen Mission, klaren Rollen und konstruktiven Konflikten leistungsstarke Teams auf jeder Ebene?

08

Leistungskultur prägen

Wie schaffen Führungskräfte ein Umfeld, in dem Menschen übergreifend zusammenarbeiten und ein positives Momentum entsteht?

09

Innere Klarheit und Resilienz stärken

Was treibt mich als Führungspersönlichkeit an, und welche Prinzipien helfen mir, auch unter Druck Kurs zu halten?

Führungstalente Menschen und Teams wirksam führen im Alltag

04

Momente der Wahrheit gestalten

Wie kommuniziere ich so, dass Botschaften ankommen, schwierige Gespräche gelingen und Klarheit entsteht?

05

Ownership erzeugen

Wie delegiere ich Verantwortung, ohne die Kontrolle zu verlieren, und schaffe Verbindlichkeit für Zusagen und Ergebnisse?

06

Potenziale entfalten

Wie setze ich Menschen entsprechend ihren Stärken ein und verbinde ihre Entwicklung mit ihrem Beitrag zum Gesamterfolg?

KI nimmt uns nicht die Führung ab. Sie nimmt uns die Ausreden.
Sebastian Morgner, in „Führung entwickeln“ — Tiefgang, Ausgabe 2026

KI-Sprachmodelle können Menschen in Führungsrollen helfen, sich konsistent und schnell auf Führungsaufgaben vorzubereiten.

Wir integrieren die praxisbezogene Anwendung von KI in unsere Programme.

Rückmeldungen

Was Auftraggeber über die Zusammenarbeit sagen

Das MLI ist ein Partner auf Augenhöhe. Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und wir bekommen kein einfaches Standardkonzept, sondern individuelle, bedarfsorientierte und kreative Lösungen. Diese finden eine hohe Akzeptanz in der gesamten Organisation. Die Leadership-Veranstaltungen sind perfekt und durchdacht, bis ins Detail geplant und qualitativ hochwertig umgesetzt.
Sandrina HübnerHead Corporate Organisation and HR, Swiss Life Deutschland
Unsere Führungskräfte zeigen sich in der Zusammenarbeit mit dem MLI insbesondere begeistert über die guten, praxisbezogenen Beispiele und die passend auf uns abgestimmten Referenten.
Christian RaschAlleinvorstand, Badische Staatsbrauerei Rothaus AG

Beispiele aus der Praxis

Zwei Programme, zwei Ausgangslagen

Fall 01

Potenzialkandidaten für das C-Level eines Technologiekonzerns

Der Auftrag: eine Gruppe von Führungskräften, die in zwei bis drei Jahren die oberste Ebene übernehmen soll — fachlich stark, aber ohne Erfahrung darin, ein Geschäft von morgen zu entwerfen und eine Organisation dafür zu gewinnen.

Aus Interviews ergaben sich drei Lücken. Daraus wurden drei Präsenzblöcke mit virtuellen Impulsen dazwischen:

  1. Strategisches Denken und Zukunftsbilder — Trends erkennen, KI einordnen, eine tragfähige Vision entwerfen und erzählbar machen.
  2. Kunde und Innovation — Kundennutzen verstehen, Ideen prototypisch prüfen. Vor Ort in einem KI-Innovationszentrum.
  3. Selbstführung und Veränderung — eigene Erfolgshebel, Umgang mit Ungewissheit, Psychologie des Wandels.

Was am Ende existierte

  • Je Teilnehmer eine Zukunftsthese für den eigenen Bereich, vor der Geschäftsführung vertreten
  • Drei Prototypen, von denen zwei weiterverfolgt wurden
  • Ein Peer-Netzwerk über Ländergrenzen, das nach Programmende weiterlief

Fall 02

Führungskräfteaktivierung in einem Lebensmittelunternehmen

Der Auftrag: ein geteiltes Verständnis der Strategie schaffen — vom Beitrag der einzelnen Person bis zu den Verhaltensweisen, auf die es im Führungsalltag ankommt.

Aus der Analysephase ergaben sich drei Schwerpunkte für ein Programm über 24 Monate:

  1. Strategie kommunizieren und konkretisieren — Vorbehalte glaubwürdig auflösen, den Beitrag des eigenen Bereichs klären, eine gemeinsame Mission je Bereich ableiten.
  2. Wirksam führen und kommunizieren — mit Einwänden umgehen, schwierige Botschaften überbringen, ergebnisorientiert delegieren, stärkenorientierte Gespräche führen.
  3. Selbstführung und Veränderung — eigenes Führungsverhalten reflektieren, Motivation für die Rolle stärken, kollegiale Beratung etablieren.

Was sich verändert hat

  • Führungskräfte konnten die strategischen Entscheidungen nachvollziehbar vertreten und auf den eigenen Bereich übersetzen
  • Das Mitarbeitenden-Engagement stieg messbar um knapp 20 %
  • Nicht mehr tragfähige Rollen- und Leistungskonstellationen wurden konsequent geklärt

Branche und Größenordnungen zum Schutz der Beteiligten verändert.

Belege

Woran Sie uns messen können

Brandon Hall Group HCM Excellence Award in Gold für Excellence in Leadership Development, 2021

Brandon Hall Excellence Award, Gold

Bestes globales Programm zur Unternehmens­transformation

Ausgezeichnet wurde ein Programm, das wir für und mit der Allianz entwickelt und umgesetzt haben. Dabei ging es um die Vermittlung der neuen Leistungskultur über ein mehrsprachiges, interaktives, hybrides Entwicklungsprogramm mit mehr als 4.000 Führungskräften weltweit.

150+Führungsteams begleitet
15.000+Führungskräfte bestärkt
> 70Net Promoter Score

Eigene Erfassung, Stand August 2026. Der Net Promoter Score wird nach Programmen bei allen Teilnehmenden erhoben. Basis: 62 ausgewertete Programme seit 2020, n = 1.420 Rückmeldungen, gewichteter Durchschnitt über alle Antworten.

Der nächste Schritt

Für Verantwortliche in der Führungskräfteentwicklung.

45 Minuten Kennenlernen und Sparring mit Sebastian Morgner. Wir klären, woran Ihre Führung gerade hängt und welches Format dazu passt, auch dann, wenn das MLI nicht der richtige Partner dafür ist.

45 Minuten

Persönliches Gespräch

Ein Kennenlernen, ein Austausch über Ihre Bedürfnisse, kein Vertriebsgespräch. Termin direkt im Kalender wählbar, ohne Zwischenschritt und ohne Kosten.

Termin wählen

Fünf Felder

Kontakt per Mail

Thema kurz schildern: ein bis zwei Sätze genügen. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen.
Lieber sprechen? +49 (0)8807 244446-0

Zum Kontaktformular

PDF · 21 Seiten · zum Download

Institutsdossier

Methodik, Erhebungsinstrument, Referenzarchitekturen, Honorarmodelle und Netzwerkprofile — zum internen Weiterleiten, wenn Sie ein Vorhaben erst noch begründen müssen.

Dossier herunterladen

Fragen und Antworten

Was Verantwortliche uns am häufigsten fragen.

Was ist Leadership Development?

Leadership Development ist die planvolle Entwicklung von Führungskompetenz in einer Organisation — von der einzelnen Führungskraft bis zu ganzen Führungspopulationen. Es umfasst Programme, Workshops, Tagungen und begleitendes Coaching. Der Unterschied zu einem Trainingskatalog liegt darin, dass Inhalte aus der Strategie und aus Interviews abgeleitet werden statt aus einem vorhandenen Angebot.

Worauf kommt es bei Führungskräfteentwicklung an?

Auf Relevanz. Der Engpass ist nicht das Wissen — Modelle und Kurse gibt es reichlich. Es ist die Bereitschaft, sich in der Tiefe auf etwas einzulassen. Diese entsteht nur, wenn Teilnehmende an ihren echten Fällen arbeiten und wenn die Ebene darüber mitzieht. Ein Programm, das die Vorgesetzten der Zielgruppe nicht einbezieht, kann kurzfristig für ein positives Gefühl sorgen, ändert aber nichts am dauerhaft Erlebten. Gute Führungsprogramme beziehen sich immer auf die Strategie und übersetzen deren zentrale Inhalte und Werte in gelebtes Führungsverhalten.

Was bringt ein externer Partner?

Drei Dinge, die intern schwer herzustellen sind: einen unbefangenen Blick auf die eigenen Muster, Vergleichswissen aus anderen Organisationen und einen Raum, in dem Führungskräfte offen sprechen können, ohne dass es Folgen für die eigene Laufbahn hat. Dazu Kapazität — interne Personalentwicklung ist meist ausgelastet.

Wie ist der Angebotsprozess?

Am Anfang steht ein Gespräch über die Ausgangslage, nicht über Formate. Danach sichten wir den Status quo, führen Interviews mit Schlüsselpersonen und definieren mit dem Auftraggeber einen relevanten Auftrag. Erst dann entsteht ein Angebot mit Modulen, Besetzung und Honorar. Danach arbeiten wir mit einer Kerngruppe praxisbezogene Fälle aus. Von der Beauftragung bis zum ersten Modul vergehen in der Regel 6–8 Wochen.

Wie wird die Wirksamkeit gemessen?

Die Erfolgsmessung unserer Programme ist uns wichtig. Welche Form sie hat, hängt stark vom Kontext und der Zielgruppe ab. Die Messpunkte werden vor Programmstart festgelegt. Üblicherweise fragen wir vor und nach einem Programm die Wichtigkeit und den Erreichungsgrad definierter Lernziele ab.

Grundsätzlich befragen wir am Ende jedes Formats die Teilnehmenden. Noch wichtiger ist für uns aber, ob beim Follow-up vier Wochen später die getroffenen Vereinbarungen und Vorhaben noch umgesetzt werden. Bei strategischen Programmen messen wir Engagement und Strategieverständnis vor und nach einer Maßnahme, bei Umsetzungsprogrammen zusätzlich die Erfolgsquote definierter Schlüsselergebnisse.

Welche Formen von Führungskräfteentwicklung gibt es?

Führungskräfteentwicklung sollte sich nicht an Formaten orientieren, sondern am Zweck einer Maßnahme. Sie kann Tagungen, Workshops, gezielte Lernformate, Selbstlernen, Coaching und Mentoring umfassen. Das MLI entwickelt mit Kunden Lernreisen, die einem klaren Zweck und messbaren Zielen folgen. Bewährt hat sich, Großgruppenformate für Information und Stimmungsbilder, Workshops für die konkrete Arbeit an Führungsthemen und Coachings für die Bearbeitung individueller Hürden zu kombinieren. Kollegiale Fallberatung oder der Austausch in Trusted Teams sorgt für eine nachhaltige Verankerung.

Unsere Haltung dabei: niemals Trainings zum Selbstzweck. Sie sollten immer in die Strategie des Unternehmens eingebunden sein.

↑Seitenanfang