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Leadership Development

Führungsstärke entsteht bei Herausforderungen, die jetzt gelöst werden müssen.

Das letzte Seminar war nett. Drei Monate später war alles wie vorher.

Das MLI entwickelt Programme aus den strategischen Zielsetzungen, realen Führungssituationen und messbaren Entwicklungszielen. Die Teilnehmenden lösen konkrete Aufgaben und werden befähigt, ihre Wirksamkeit im Alltag zu stärken.

Führungskräfte im Gespräch an Stehtischen während eines MLI-Programms
Leadership Lab, Führungskreis eines Industrieunternehmens

Das Leistungsversprechen

Führungsentwicklung muss im Alltag etwas verändern.

Führung entscheidet, ob Strategie im Alltag wirkt.

Menschen brauchen Orientierung, klare Erwartungen und eine Zusammenarbeit, die auch unter Druck funktioniert.

Reale Aufgaben statt abstrakter Modelle.

Das MLI entwickelt Programme aus Strategie, Interviews und aktuellen Führungssituationen. Kurze Impulse führen direkt in die Arbeit an konkreten Fällen.

Programme mit Ergebnissen, die bleiben.

Leadership-Programme, Lernreisen, Workshops und Labs für erfahrene Führungskräfte und Talente – in Deutschland und international.

80 %

80 % der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens werden durch das Führungsverhalten geprägt.

Analyse MLI auf Basis einer Befragung von 250 Führungskräften (2023), der McKinsey-Studie Strategy Beyond the Hockey Stick (2018) und dem World Management Survey (2021).

Warum Programme verpuffen

Der Engpass ist nicht Wissen, sondern Aufmerksamkeit.

Führungskräften fehlt heute vor allem eines: Zeit. Sie sind meist so in fachliche und operative Themen eingebunden oder in Meetings eingeplant, dass alles dringlicher ist, als sich in Tiefe mit Führungsthemen zu beschäftigen.

Die Bereitschaft hierzu entsteht nur, wenn die Teilnehmenden spüren, dass der Stoff für sie relevant ist, und die Methode schnell hilft, gelassener zu agieren, wirksamer zu sein, nachts besser zu schlafen. Ein Standardcurriculum oder Training von der Stange trifft das durch Zufall. Ein Programm, das sich aus der Strategie ableitet und aus Interviews mit den Beteiligten gebaut ist, trifft zielsicher.

Deshalb steht am Anfang jedes MLI-Programms keine Modulliste, sondern eine Frage: Was beschäftigt Ihr Führungsteam gerade, und was bremst es aus?

Unser Anspruch: Die Teilnehmenden erkennen sich in den besprochenen Fällen wieder, und der didaktische Aufbau erzeugt einen Erkenntnisprozess, der allen etwas bringt.

Neurosoziale Führung

Die Wirkungslogik im Team.

Führung heißt, Menschen so zu beeinflussen, dass sie gemeinsame Ziele erreichen. Führungskräfte wissen heute mehr über Führung als je zuvor. Doch eine entscheidende Frage bleibt oft unbeantwortet: Wie wirkt konkretes Führungsverhalten auf das Team?

Menschen sind soziale Wesen. Sie prüfen fortwährend, ob sie dazugehören, wie andere sie einschätzen und welche Perspektive sie in einer Gemeinschaft haben. Ausgrenzung kann schmerzen. Unsicherheit bindet Aufmerksamkeit und kann Stress auslösen.

Mitarbeitende deuten deshalb Worte, Entscheidungen und Stimmungen ihrer Führungspersonen als Signale für ihre Position und Zukunft im Unternehmen. Eine unbedachte Bemerkung kann ein ganzes Team verunsichern – auch wenn sie anders gemeint war.

Die Neuroampel

Werkzeuge wie die Neuroampel helfen Führungspersonen, solche Dynamiken wahrzunehmen, die eigene Wirkung zu reflektieren und Situationen bewusst zu steuern. So können sie auch unter Druck klar moderieren und motivierend kommunizieren.

Teilnehmende an MLI-Führungsprogrammen berichten, dass der neurosoziale Blick ihre Sicht auf die eigene Arbeit verändert und ihnen geholfen hat, mit weniger Stress mehr zu erreichen.

Mehr im Beitrag „Führung ist Kopfsache“

Vortrag vor Führungskräften im Auditorium in Tutzing
Vortrag auf der Future of Leadership Conference
Teilnehmende arbeiten an Stehtischen im World Café
MLI World Café: Perspektiven in wechselnden Runden
Zuhörer im Publikum, konzentriert und zugewandt
Aktives Zuhören im Führungsdialog

Belege

Woran Sie uns messen können

Brandon Hall Group HCM Excellence Award in Gold für Excellence in Leadership Development, 2021

Brandon Hall Excellence Award, Gold

Bestes globales Programm zur Unternehmens­transformation

Ausgezeichnet wurde ein Programm, das wir für und mit der Allianz umgesetzt haben. Die Beschreibung finden Sie unten.

+103 %Leadership Effectivenessvon 36 auf 73 Punkten
74Net Promoter ScoreLeadership-Programme
20.000+Teilnehmendein Führungskräfteformaten

So wurde gemessen. Leadership Effectiveness: standardisierte Befragung aller Beteiligten im Rahmen des Employee Engagement Survey, Likert-Skala von 0 bis 10, vor Beginn und nach fünfzehn Monaten, n = 3.500. Der Net Promoter Score wird nach Programmen bei allen Teilnehmenden erhoben: 62 ausgewertete Programme seit 2020, n = 1.420 Rückmeldungen, gewichteter Durchschnitt über alle Antworten. Teilnehmende: eigene Erfassung, Stand August 2026.

Beispiele aus der Praxis

Drei Programme, jedes für einen bestimmten Zweck.

Globaler Versicherungskonzern

Ziel: 5.000 Führungskräften in aller Welt sollte die neue Unternehmenskultur einer inklusiven Leistungsgesellschaft vermittelt werden. Zur internationalen Vernetzung wurden eine virtuelle Lernplattform und virtuelle Workshopformate umgesetzt.

Vorgehen:

  1. Interviews mit dem Vorstand zur Zielsetzung und Erwartung an die Führungskräfte. Erfassung der wichtigsten Lernbedarfe und offenen Fragen bei teilnehmenden Führungspersonen.
  2. Ko-kreative Ausgestaltung von Diskussionsforen und Fallstudien mit dem Projektteam des Auftraggebers. Einbindung bestehender Werkzeuge, gezielte Einführung neuer Methoden.
  3. Digitale Lernräume, um mittels Selbstlernen konkrete Fälle und Führungssituationen zu simulieren. Die Ergebnisse konnten direkt verwendet und für die Vermittlung der neuen Arbeitskultur an die Teams genutzt werden.
  4. Moderierte virtuelle Workshops, in denen jeweils 20 Teilnehmende ihr Führungsverständnis abglichen und gemeinsam konkrete Führungsdilemmata lösten.

Ergebnis:

  • Ein einheitliches Führungsverständnis für alle Führungspersonen in mehr als 40 Ländern
  • Konkrete nutzbare Führungswerkzeuge für Feedback, Rollenverteilung und Delegation im Team sowie schwierige Gespräche
  • NPS von 72 Punkten bei den teilnehmenden Führungskräften

Maschinenbau-Unternehmen

Ziel: Eine Gruppe fachlich starker Führungspersonen auf Aufgaben im C-Level vorbereiten. Sie sollten perspektivisch Verantwortung auf der obersten Führungsebene übernehmen, hatten jedoch wenig Erfahrung darin, ein strategisches Zielbild zu entwickeln und eine Organisation dafür zu gewinnen.

Vorgehen: Interviews zeigten drei Entwicklungsfelder. Daraus entstand ein Programm mit drei jeweils zweitägigen Präsenzblöcken, virtuellen Impulsen und konkreten Führungsaufgaben:

  1. Strategisches Denken: Trends erkennen (Schwerpunkt China Wave und KI), eine tragfähige Vision entwickeln und überzeugend vermitteln (inklusive Präsentationstechnik).
  2. Kunden und Innovation verstehen: Kundennutzen erfassen, Ideen als Prototypen entwickeln und erproben – in einem KI-Innovationszentrum.
  3. Sich selbst und Veränderungen führen: Das eigene Führungsverhalten reflektieren, mit Ungewissheit umgehen, die Psychologie des Wandels verstehen und konkrete Verhaltensstrategien entwickeln.

Ergebnis:

  • Zukunftsthesen für das gesamte Unternehmen, die mit dem Vorstand diskutiert wurden
  • Eine klare Roadmap zur Stärkung der eigenen Führungswirkung
  • Ein länderübergreifendes Netzwerk, das über das Programm hinaus Bestand hatte

Mittelständisches Lebensmittel­unternehmen

Ziel: Die Badische Staatsbrauerei Rothaus wollte allen 35 Führungspersonen gemeinsam Zukunftskompetenzen in der Führung vermitteln. Hierzu gehörte ein ganzheitliches Strategieverständnis, wirksame Teamführung und effektive Delegation.

Vorgehen: Aus der Analyse ergaben sich Schwerpunkte für ein 24-monatiges Programm:

  1. Strategie umsetzen: Kontinuierlichen Wandel gestalten, den Beitrag des eigenen Teams klären und strategische Ziele in entscheidenden Alltagssituationen verankern.
  2. Selbststeuerung: Den eigenen Zustand regulieren und souverän mit Unsicherheit und Stress umgehen. Die Neuroampel nutzen, um persönliche Stressoren, Entwicklungsfelder und Stärken gezielt zu bearbeiten.
  3. Wirksam führen und kommunizieren: Mit Einwänden umgehen, schwierige Botschaften vermitteln, ergebnisorientiert delegieren und stärkenorientierte Gespräche führen.

Ergebnis:

  • Die Führungspersonen konnten strategische Entscheidungen nachvollziehbar vertreten und auf ihren Verantwortungsbereich übertragen.
  • Führungspersonen und Mitarbeitende nutzten eine gemeinsame, konstruktive Sprache, um über Konflikte und Widerstände zu sprechen.
  • Die Führungspersonen vernetzten sich untereinander und entwickelten ein starkes Wir-Gefühl.

Rückmeldungen

Was Auftraggeber über die Zusammenarbeit sagen

Das MLI ist ein Partner, der uns jedes Mal inspiriert: beim Programmdesign wie in der Durchführung, die authentisch ist und die Teilnehmenden mitnimmt. Dahinter stehen eigene Erfahrung auf Executive-Ebene, ein starkes Expertennetzwerk und ein Blick auf Technologie, der konstruktiv bleibt statt alarmistisch. Am meisten überzeugt uns die praktische Wirkung.
Verantwortlicher für FührungskräfteentwicklungMaschinenbaukonzern
Die Zusammenarbeit mit dem MLI ist vertrauensvoll, und wir bekommen kein einfaches Standardkonzept, sondern individuelle, bedarfsorientierte und kreative Lösungen. Diese finden eine hohe Akzeptanz in der gesamten Organisation. Die Leadership-Veranstaltungen sind perfekt und durchdacht, bis ins Detail geplant und qualitativ hochwertig umgesetzt.
Sandrina HübnerHead Corporate Organisation and HR, Swiss Life Deutschland
Unsere Führungskräfte zeigen sich in der Zusammenarbeit mit dem MLI insbesondere begeistert über die guten, praxisbezogenen Beispiele und die passend auf uns abgestimmten Referenten.
Christian RaschAlleinvorstand, Badische Staatsbrauerei Rothaus AG

Wie wir arbeiten

Drei Festlegungen, die alles andere bestimmen

Relevanz vor Curriculum

Inhalte werden aus der Strategie und aktuellen Herausforderungen abgeleitet, nicht aus einem Katalog gewählt. Was nicht auf eine echte Frage der Teilnehmenden trifft, fliegt raus, auch wenn es gut ist.

Praxislernen statt Vortrag

Impulse sind kurz und dienen der Arbeit, die danach folgt. Der überwiegende Teil der Zeit gehört den echten Fällen der Teilnehmenden: der schwierigen Botschaft, dem blockierten Projekt, dem Konflikt im Team. Impuls, Reflexion, Simulation. Problemlösung.

Ergebnisse, die bleiben

Jedes Format endet nicht mit einer Fotodokumentation, sondern konkreten Ergebnissen, die danach genutzt werden können: eine Teammission, eine motivierende Geschichte, ein Zielrahmen, eine Rollenklärung, ein Führungsrhythmus, eine Liste mit klaren Verantwortlichkeiten.

Vom Auftrag zum Programm

Fünf Schritte zum wirksamen Programm

Erkenntnisse und neue Themen fließen ein01KontextStrategie, Zielbild02InterviewsThemen und Sprache03Co-KreationFälle und Design04GestaltenMaterial, Besetzung05NachsteuernWas wirkt, bleibt

Der nächste Schritt

Drei Wege, um eine mögliche Zusammenarbeit zu sondieren.

30 Minuten Kennenlernen und Sparring mit Sebastian Morgner. Wir klären, was Ihre Führung gerade herausfordert und welches Format dazu passt. Wir sagen auch klar, wenn das MLI nicht der richtige Partner dafür ist.

30 Minuten

Persönliches Gespräch

Ein Kennenlernen, ein Austausch über Ihre Bedürfnisse, kein Vertriebsgespräch. Termin direkt im Kalender wählbar, ohne Zwischenschritt und ohne Kosten.

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Fünf Felder

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Thema kurz schildern: ein bis zwei Sätze genügen. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen.
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Fragen und Antworten

Was Verantwortliche uns am häufigsten fragen.

Was ist Leadership Development?

Leadership Development ist die planvolle Entwicklung von Führungskompetenz in einer Organisation — von der einzelnen Führungskraft bis zu ganzen Führungspopulationen. Es umfasst Programme, Workshops, Tagungen und begleitendes Coaching. Der Unterschied zu einem Trainingskatalog liegt darin, dass Inhalte aus der Strategie und aus Interviews abgeleitet werden statt aus einem vorhandenen Angebot.

Worauf kommt es bei Führungskräfteentwicklung an?

Auf Relevanz. Der Engpass ist nicht das Wissen — Modelle und Kurse gibt es reichlich. Es ist die Bereitschaft, sich in der Tiefe auf etwas einzulassen. Diese entsteht nur, wenn Teilnehmende an ihren echten Fällen arbeiten und wenn die Ebene darüber mitzieht. Ein Programm, das die Vorgesetzten der Zielgruppe nicht einbezieht, kann kurzfristig für ein positives Gefühl sorgen, ändert aber nichts am dauerhaft Erlebten. Gute Führungsprogramme beziehen sich immer auf die Strategie und übersetzen deren zentrale Inhalte und Werte in gelebtes Führungsverhalten.

Was bringt ein externer Partner?

Drei Dinge, die intern schwer herzustellen sind: einen unbefangenen Blick auf die eigenen Muster, Vergleichswissen aus anderen Organisationen und einen Raum, in dem Führungskräfte offen sprechen können, ohne dass es Folgen für die eigene Laufbahn hat. Dazu Kapazität — interne Personalentwicklung ist meist ausgelastet.

Wie ist der Angebotsprozess?

Am Anfang steht ein Gespräch über die Ausgangslage, nicht über Formate. Danach sichten wir den Status quo, führen Interviews mit Schlüsselpersonen und definieren mit dem Auftraggeber einen relevanten Auftrag. Erst dann entsteht ein Angebot mit Modulen, Besetzung und Honorar. Danach arbeiten wir mit einer Kerngruppe praxisbezogene Fälle aus. Von der Beauftragung bis zum ersten Modul vergehen in der Regel 6–8 Wochen.

Wie wird die Wirksamkeit gemessen?

Die Erfolgsmessung unserer Programme ist uns wichtig. Welche Form sie hat, hängt stark vom Kontext und der Zielgruppe ab. Die Messpunkte werden vor Programmstart festgelegt. Üblicherweise fragen wir vor und nach einem Programm die Wichtigkeit und den Erreichungsgrad definierter Lernziele ab.

Grundsätzlich befragen wir am Ende jedes Formats die Teilnehmenden. Noch wichtiger ist für uns aber, ob beim Follow-up vier Wochen später die getroffenen Vereinbarungen und Vorhaben noch umgesetzt werden. Bei strategischen Programmen messen wir Engagement und Strategieverständnis vor und nach einer Maßnahme, bei Umsetzungsprogrammen zusätzlich die Erfolgsquote definierter Schlüsselergebnisse.

Welche Formen von Führungskräfteentwicklung gibt es?

Führungskräfteentwicklung sollte sich nicht an Formaten orientieren, sondern am Zweck einer Maßnahme. Sie kann Tagungen, Workshops, gezielte Lernformate, Selbstlernen, Coaching und Mentoring umfassen. Das MLI entwickelt mit Kunden Lernreisen, die einem klaren Zweck und messbaren Zielen folgen. Bewährt hat sich, Großgruppenformate für Information und Stimmungsbilder, Workshops für die konkrete Arbeit an Führungsthemen und Coachings für die Bearbeitung individueller Hürden zu kombinieren. Kollegiale Fallberatung oder der Austausch in Trusted Teams sorgt für eine dauerhafte Verankerung.

Unsere Haltung dabei: niemals Trainings zum Selbstzweck. Sie sollten immer in die Strategie des Unternehmens eingebunden sein.

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