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KI-Transformation

Wer KI nicht führt,
wird von ihr geführt.

Alle sprechen über KI. Jeder macht sein Ding. Wie sollen wir das Thema klug aufsetzen?

Das MLI verbindet strategische Perspektive, technologischen Überblick und Führungsarbeit. So können Führungsteams die entscheidenden Wertfelder priorisieren und die KI-Transformation strukturiert aufsetzen.

Das Leistungsversprechen

KI-Transformation braucht Klarheit und Struktur.

Der KI-Wandel stellt Führung vor drei Risiken: zu Beginn falsche Entscheidungen zu treffen, zu lange abzuwarten oder durch überstürztes Handeln Chaos zu erzeugen.

KI verändert Geschäftsmodelle und Organisationen. Sie verlangt ein grundlegend neues Vorgehen, das die rasante technologische Entwicklung mit der Veränderungskapazität der Menschen in Einklang bringt.

Neutrale Expertise von außen: Das MLI verschafft Führungsteams schnell und wirksam eine objektive strategische Perspektive, technologischen Überblick und ein wertorientiertes, systematisches Vorgehen.

Schnell und systematisch ins Tun kommen: Wir klären in einem Workshop die Erfolgshebel Ihres Unternehmens und begleiten Führungsteams beim Aufsetzen und während der KI-Transformation.

Worum es geht

Finden Sie heraus, wie Ihr Unternehmen KI am wirksamsten nutzen kann.

In vielen Unternehmen gibt es längst Assistenten, Piloten und Plattformen. Doch Aktionismus erzeugt noch keine Wirkung. Im Gegenteil: Schnell erstellte KI-Dokumente können die Zusammenarbeit lähmen, weil die Aufmerksamkeit der Menschen beschränkt ist, die sie lesen müssen.

Geschäftswirkung mit KI heißt:

  • Wir können mit KI das Kundenerlebnis oder die Produktqualität messbar steigern – mit einem positiven Wertbeitrag.
  • Wir können Mitarbeitende befähigen, mithilfe von KI schneller bessere Leistungen und Ergebnisse für unser Unternehmen zu erzielen.
  • Wir können durch zuverlässige Automatisierung Kosten sparen und Risiken reduzieren.
  • Wir haben ein klares Zielbild einer Organisation und Arbeitswelt, in der Menschen und KI sich gegenseitig ergänzen.

Der Einstieg

Ein wertvoller Einstieg: die KI‑Kursbestimmung.

Was. Ein kompakter Workshop für Ihr Managementteam — Geschäftsführung und ausgewählte Schlüsselpersonen.

Mit wem. MLI-Experten, die als neutrale Sparringspartner alle relevanten Aspekte abdecken — Strategie und Führung, KI-Architektur, KI-Strategie. Erfahrung trifft auf Erfahrung, Business-Expertise auf Transformations-Know-how.

Wofür. Der richtige Moment, damit ein roter Faden entsteht — mehr noch: Klarheit und Struktur. Am Ende stehen Beschlüsse statt Absichtserklärungen — was danach kommt, ergibt sich daraus.

Eckdaten der KI-Kursbestimmung

Dauer
Ein kompakter Arbeitstag, rund 5½ Stunden
Teilnehmende
Geschäftsführung und Schlüsselpersonen, 6 bis 15 Personen
Honorar
9.500 € pauschal für zwei MLI-Experten, Vorbereitung, Durchführung und Ergebnisdokumentation; zuzüglich Umsatzsteuer
Vorbereitung
Kompass-Profile Ihres Teams, vor dem Termin ausgewertet
Reisekosten
Im Großraum München keine, sonst nach tatsächlichem Aufwand

KI-Kursbestimmung anfragen

Per E-Mail an uns — Sie erhalten einen Terminvorschlag und die Vorbereitungsunterlagen.

Die Agenda · beispielhaft

  1. Impuls: Was über eine erfolgreiche KI-Transformation entscheidet 30 Min.
  2. Standortbestimmung mit dem KI-Führungskompass — Erfolgsfaktoren für Ihr Unternehmen 90 Min.
  3. Skizzierung Zielbild: die KI-bestärkte Organisation 75 Min.
  4. Rolle und Kompetenzen von Führung im Zeitalter der KI 60 Min.
  5. Beschlüsse und nächste Schritte 30 Min.

Den Ablauf passen wir an Ihre Lage an — die Standortbestimmung bleibt.

Auf Wunsch

Die KI-Zukunftswerkstatt

Das MLI verfügt über ausgewiesene Expertise darin, das Erfahrungswissen großer Gruppen optimal zu nutzen. Wenn Sie mit Mitarbeitenden oder allen Führungskräften ein gemeinsames KI-Zielbild entwickeln wollen, könnte dieses Angebot das Richtige sein.

Ein Aktivierungsformat für bis zu 100 Personen mit moderierten Gruppen, Design-Thinking-Methoden und einer aggregierten Standortbestimmung. Das Honorar richtet sich nach Gruppengröße und Moderationsdesign.

Zukunftswerkstatt anfragen

Erst nachdenken, dann handeln.

Das sollten Sie zu Beginn der KI-Transformation klären:

  • Eine ehrliche Standortbestimmung in den wichtigsten Handlungsfeldern (KI-Kompass).
  • Die Anwendungsfälle mit dem höchsten strategischen Nutzen (KI-Kursbestimmung oder Zukunftswerkstatt).
  • Ein gemeinsames Zielbild für die künftige Zusammenarbeit von Mitarbeitenden und KI.
  • Die entscheidenden Engpässe und Erfolgshebel (KI-Kursbestimmung).
  • Eine verlässliche Vorgehensmechanik, die konkreten Fortschritt gewährleistet und zugleich das bewusste Stoppen von Pilotprojekten ohne den erwarteten Nutzen ermöglicht.
  • Ein klarer Fahrplan für die nächsten 12 Monate.
  • Konkrete Ziele und Schlüsselergebnisse für den nächsten KI-Sprint.

Warum es wichtig ist

Drei Thesen zur KI-Transformation.

Wenn Sie ihnen widersprechen, streiten wir gerne. Sofern Sie wirklich etwas bewegen wollen.

01

Abwarten ist keine neutrale Position

Wer KI nicht führt, wird geführt. Die Technologie entwickelt sich so schnell, dass Unternehmen ohne gelebte KI-Praxis schnell abgehängt werden. Oder sie vertrauen externen Anbietern ohne eigenen Entscheidungskompass.

02

KI-Kompetenz erfordert völlig neues Lernen

Früher hat man mit Wissen brilliert. Heute weiß die KI fast alles. Was zählt, ist praktische Erfahrung. Eine KI-Transformation muss KI behandeln wie einen intelligenten neuen Kollegen, mit dem man schnell und praxisbezogen die Zusammenarbeit ausprobiert.

03

KI-Erfolg braucht Struktur und Führung

KI-Agenten können die Fähigkeiten von Mitarbeitenden um ein Vielfaches skalieren. Aber sie müssen geführt werden. Es braucht jemanden, der die Verantwortung für ihr Handeln übernimmt. Und sie sollten messbaren Wert schaffen.

Das Expertenteam

KI-Strategie, KI-Architektur und Führung an einem Tisch.

Drei Perspektiven, die nicht von Anbietern mit Eigeninteressen kommen sollten.

Porträt Sebastian Morgner
Sebastian Morgner Strategie und Führung

Geschäftsführender Partner des MLI, dreißig Jahre Führungserfahrung in der digitalen Transformation, über 60 begleitete Transformationsprojekte; Mitgründer der Zukunftsallianz Mensch & KI. Im Mandat: führt den Prozess, moderiert das Führungsteam und verantwortet den Umsetzungsrhythmus.

Abwarten ist keine neutrale Position. Wer nicht führt, wird geführt.

Porträt Dr. Tobias Große-Puppendahl
Dr. Tobias Große-Puppendahl KI-Architektur

Principal Enterprise Architect Data & AI bei der Porsche AG, dort verantwortlich für den Aufbau der konzernweiten GenAI-Plattform für rund 60.000 Beschäftigte; promovierter Informatiker (TU Darmstadt), mehr als 30 Patente. Im Mandat: prüft Architektur-, Daten- und Governance-Fragen und macht Aufwände realistisch.

Modelle tauscht man in Tagen. Ihre Begriffe, Prozesse und Regeln nicht.

Porträt Tristan Post
Tristan Post KI-Strategie

Gründer und CEO des AI Strategy Institute, Faculty Member für GenAI bei der Boston Consulting Group, Dozent an der TU München; Autor von AI Native (Hanser). Im Mandat: bewertet Anwendungsfälle nach Geschäftsnutzen und bringt den Marktvergleich in die Priorisierung.

Wer eine KI instruiert, verantwortet auch, was dabei herauskommt.

Der Beleg

Was sich messbar verändert hat.

Reale Projektbeispiele.

12Monatevom Problemverständnis bis zum KI-nativen Geschäftsmodell
Time to Market von 24 auf 7 Monate verkürzt.Monate Time to MarketProduktfeatures eines SaaS-Unternehmens

So wurde gemessen. 1. Vom Beschluss zur KI-nativen Umsetzung des Geschäftsmodells bis zu seiner Umsetzung. 2. Beispiel SaaS-Unternehmen: Time to Market misst die Zeitspanne von der strategierelevanten Anforderung bis zur Nutzbarkeit durch Kunden — hier: Produktfeatures eines Softwareunternehmens.

Kundenstimmen

Was Auftraggeber über uns sagen.

Wir haben mit Sebastian Morgner und dem MLI die Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz für unser Geschäftsmodell erarbeitet. Es war ein perfekter Mix aus Struktur und Inspiration. Dabei haben wir neue Möglichkeiten erkannt.

Am Ende des Workshops hatten wir im Management-Team ein gemeinsames Bild vom Einsatz von KI, priorisierte Anwendungsfälle und einen klaren Plan, um das Thema systematisch zu verankern und umzusetzen.
Frank SattlerCEO Techpilot
In den letzten zwei Jahren hat sich unsere Firma mehr als verdreifacht. Ein essenzieller Bestandteil dafür war die Zusammenarbeit mit dem MLI. Die strukturierte Vorgehensweise mit OKR war ein echter Game Changer für uns als Management-Team.

Was Sebastian Morgner besonders auszeichnet: Er trifft mit seinen Fragen die Wurzel jeder Challenge. Damit hat er einen wichtigen Beitrag zu unserer Entwicklung geleistet.
David NeuhausCEO Social Hub
Sebastian Morgner ist für uns als Geschäftsführung wie ein sehr kompetenter, wohlwollender Freund, der uns auf unserer Transformation begleitet. Die Zusammenarbeit hilft uns, schnell auf Veränderungen im Umfeld zu reagieren und unsere Wirkung als Top Management zu maximieren.
Johannes ElsnerCOO Allianz Global Investors

Belege aus der Praxis

Typische Projekte: drei Fallbeispiele.

Einkaufsplattform Maschinenbau

Ziel: Vom KI-Fahrplan zum KI-nativen Geschäftsmodell. Die führende europäische Einkaufsplattform für den Maschinenbau wollte Chancen und Risiken der KI für ihr Geschäftsmodell bewerten. Es gab viele Ideen, aber kein gemeinsames Zielbild und keine Priorisierung.

Vorgehen: KI-Kompass-Bestandsaufnahme, eintägige Zukunftswerkstatt mit dem Managementteam, Priorisierung mit der AI-Utilization-Matrix, KI-Fahrplan mit Verantwortlichkeiten.

Ergebnis: Auf dieser Grundlage setzte Techpilot das Geschäftsmodell binnen zwölf Monaten KI-nativ weiter um und erschloss einen neuen Markt: zunehmend automatisierte Einkaufsprozesse.

Für Entscheider: KI kann ein bestehendes Geschäftsmodell für neue Kundengruppen öffnen — über die reine Prozessautomatisierung hinaus.

SaaS-Anbieter Social Media

Ziel: Früh das Potenzial Künstlicher Intelligenz erkannt. Einer der drei Marktführer für Social-Media-Software im DACH-Raum erkannte früh, dass der technologische Fortschritt eine schnelle und flexible Transformation erfordert.

Vorgehen: Schon 2019: Entwicklung einer KI-Produktvision mit Stakeholdern und Kunden. Kontinuierliche Markt- und SWOT-Analyse mit dem Managementteam. Gestaltung der Unternehmensentwicklung über dreimonatige Strategiesprints, die die Transformationsaspekte berücksichtigen.

Ergebnis: Gezielte Entwicklung zu einem hybriden Unternehmen mit Mitarbeitenden in 14 Ländern. Anpassung des Produkts und der Organisation, vor allem Produkt und Entwicklungsprozess, an die Anforderungen der KI. Einhalten des strategischen Plans mit 20 % jährlichem Wachstum trotz diverser Krisen und Marktverwerfungen.

Für Entscheider: In sich schnell verändernden Märkten ist es essenziell, dass das Management in kurzen Abschnitten in die Vogelperspektive geht und aktuelle Erfolgshebel neu prüft und definiert.

Finanzdienstleistungs­unternehmen

Ziel: Neuausrichtung durch KI. Ein etabliertes Finanzunternehmen verlagert sein altes Kernsystem auf eine neue, KI-aktivierte Plattform, um Verwaltungskosten zu senken und neue Marktpotenziale zu erschließen.

Vorgehen: Etablierung einer KI-Transformations-Mechanik, um ein komplexes Großprojekt mit mehreren hundert Beteiligten zu führen. Klärung von Rollen, Value Creation und Roll-out-Prozess, um die Velocity zu beschleunigen. Entwicklung eines gemeinsamen Zielbilds zur Nutzung strategischer Potenziale.

Ergebnis: Gemeinsames Zielbild im Führungsteam im Hinblick auf strategische Optionen und Ausrichtung. Reduktion der Zeit für Abstimmung, Reportings und Eskalationen — messbar mehr Zeit für die Umsetzung marktrelevanter Features. Erhöhung der Velocity.

Was wir tun

Sieben Schritte, eine Logik: Wert vor Werkzeug.

Vom Rahmen bis zur neu gedachten Organisation — in der Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt.

Effektives KI-Potenzial01RahmenRegeln,Befähigung02ZielbildMaßstab setzen03KoalitionPionieregewinnen04PriorisierenWertfelderwählen05SprintsQuartals-Boxenstopp06SkalierenPiloten wirksamausrollen07OrganisationNeue Rollen undAgenten-Steuerung
  1. Voraussetzungen optimieren 1–3 MonateAngemessene KI-Infrastruktur und Unterstützung am Arbeitsplatz. Verbindliche Spielregeln. Zeitkontingente zum Experimentieren mit KI. Befähigung zur wirksamen Nutzung.
  2. Anspruch und Zielbild definieren 2 TageEhrliche Bestandsaufnahme: Wo stehen wir? Was wäre mit KI möglich? Wo wollen wir hin? Ohne Erfolgsmaßstab bleibt jede spätere Bewertung Geschmackssache.
  3. Übergreifende KI-Koalition 2–4 WochenKI-Vorreiter und Multiplikatoren, die bereit sind, für das Unternehmen KI-Kompetenz aufzubauen und an der Umsetzung von KI-Projekten mitzuwirken.
  4. Anwendungsfälle priorisieren 1 MonatWo bietet menschliche Arbeit, wo KI-Einsatz den größeren Nutzen? Welche Anwendungsfälle bieten den größten Wertbeitrag, wo ergeben KI-Agenten den größten Sinn? Ein moderierter Design-Thinking-Prozess.
  1. KI-Sprints jeweils 4 Wochen, laufendKI-Piloten werden umgesetzt und bis zur Roll-out-Fähigkeit verfeinert — mit Nutzerreviews und Wirksamkeitsmessung. Alle drei Monate Boxenstopp: Was führen wir weiter, was stoppen wir, was probieren wir neu?
  2. Skalierung und Roll-out laufendErfolgreiche Piloten in die Breite bringen. Konsistenten Umgang mit KI-Lösungen durch die Mitarbeitenden bewirken. Kontinuierliche Qualitätskontrolle und Weiterentwicklung analog KAIZEN.
  3. Zukunftsfähige Organisation 1–3 MonateJobprofile von Mensch und KI, Entscheidungsrechte, Transparenz über Entscheidungswege. Jeder Agent erhält ein Rollenprofil und eine namentlich verantwortliche Person.

Was jeder skalierte Anwendungsfall braucht

  • einen erwarteten Wertbeitrag
  • eine verantwortliche Person
  • messbare Erfolgskriterien
  • ein Abbruchkriterium
  • einen Entscheidungstermin: skalieren, anpassen oder stoppen

Was wir verantworten, und was nicht

Das MLI übernimmt Verantwortung für den Prozess zur Herleitung strategischer Anwendungsfälle und die Moderation und Gestaltung der Umsetzungsmechanik. Die technische Implementierung leisten Ihre internen Teams oder spezialisierte Umsetzungspartner. Bei Bedarf helfen wir, Anforderungen zu klären und geeignete Partner auszuwählen, und erhalten dafür keine Provision.

Für wen

Zu wem wir passen.

Der Einstieg lohnt sich in einer bestimmten Lage — das sagen wir lieber vorher.

Passend

  • Unternehmen, in denen KI schon genutzt wird — jedoch noch ohne einen klaren strategischen Rahmen
  • Eine Geschäftsführung, die selbst aktiv teilnimmt
  • Bereitschaft, laufende Vorhaben zu stoppen, wenn sie ihren Nutzen nicht belegen
  • Der Anspruch, eigene KI-Kompetenz aufzubauen, statt sie dauerhaft einzukaufen
  • Ein Haus, dem auch die menschlichen Aspekte der Transformation wichtig sind und das Mitarbeitende gezielt bestärken und mitnehmen will

Nicht so passend

  • Wer die KI-Transformation vollständig an den IT-Bereich oder externe Anbieter delegieren möchte
  • Wer eine technische Reifegradzahl für den Aufsichtsrat braucht — der Kompass liefert ein Profil, keinen Benchmark
  • Wer die KI-Transformation vor allem als Kosteneinsparung sieht und nicht als einzigartige Möglichkeit, neue Potenziale zu nutzen
  • Wer einen bereits beschlossenen Stellenabbau begründen möchte

Der nächste Schritt

Sprechen wir über Ihre Lage.

30 Minuten

Persönliches Gespräch

Ein Kennenlernen, ein Austausch über Ihre Bedürfnisse, kein Vertriebsgespräch. Termin direkt im Kalender wählbar, ohne Zwischenschritt und ohne Kosten.

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Thema kurz schildern: ein bis zwei Sätze genügen. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen.
Lieber sprechen? +49 (0)8807 244446-0

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Institutsdossier

Methodik, Erhebungsinstrument, Referenzarchitekturen, Honorarmodelle und Netzwerkprofile — zum internen Weiterleiten, wenn Sie ein Vorhaben erst noch begründen müssen.

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Arbeitsheft · kostenfrei

Wo stehen Sie bei der KI-Transformation?

Machen Sie eine Standortbestimmung anhand von acht Handlungsfeldern, bewertet am nachweisbaren Ist-Zustand, nicht an Absichten.

Fragen und Antworten

Was Entscheider uns zuerst fragen.

Fünf kurze Antworten. Ausführlicher gern im Gespräch.

Was ist der KI-Führungskompass, und was ist er nicht?

Der KI-Führungskompass ist ein strukturiertes Reflexions- und Dialogelement für Führungsteams, um einen vollständigen Blick auf den Status quo bei der KI-Transformation zu erhalten. Er umfasst acht relevante Handlungsfelder und 48 Aussagen. Diese werden von Schlüsselpersonen am nachweisbaren Ist-Zustand der vergangenen sechs Monate beurteilt — erst allein, dann im Teamvergleich, in dem die Abweichung zählt, nicht der Mittelwert. Er ist kein validierter Diagnosetest und kein Reifegradmodell, sondern ein strategisches Analyseinstrument, um die Erfolgshebel der KI-Transformation zu erkennen.

Wir haben bereits eine KI-Strategie. Was bringt die KI-Kursbestimmung?

Die Rahmenbedingungen der KI-Transformation ändern sich derzeit rasant. Man kann keine langfristige Strategie formulieren, sondern braucht klare Prinzipien und kontinuierliche Iterationen, um diese Herausforderung zu bewältigen. Die KI-Kursbestimmung ist ein strategischer Boxenstopp, bei dem ein Führungsteam systematisch die relevanten Erfolgshebel beurteilt und bewertet, welche nächsten Maßnahmen den größten Wertbeitrag für das Unternehmen schaffen.

Dabei hilft die Diskussion mit Experten, die einen Überblick über die aktuellen technologischen Entwicklungen und erfolgreiche Vorgehensweisen in anderen Unternehmen und Organisationen haben. Der Abstand zwischen strategischem Beschluss und nachweisbarem Geschehen ist regelmäßig das eigentliche Thema.

Sind Sie wirklich neutral?

Das MLI verkauft keine Software, keine Lizenzen und keine Implementierung und erhält keine Provision, wenn wir bei der Auswahl von Umsetzungspartnern helfen. Deshalb können wir auch von einer Investition abraten. Unsere Experten arbeiten in MLI-Mandaten ausschließlich in beratender Rolle; sollte eine Empfehlung eigene Interessen eines Beteiligten berühren, legen wir das von uns aus offen, bevor entschieden wird.

Was kostet der Einstieg, und was kommt danach?

Die KI-Kursbestimmung kostet 9.500 Euro pauschal — für zwei MLI-Experten, Vorbereitung, Durchführung und Ergebnisdokumentation, zuzüglich Umsatzsteuer und gegebenenfalls Reisekosten; im Großraum München berechnen wir keine. Die KI-Zukunftswerkstatt für die ganze Führungsebene wird nach Gruppengröße und Moderationsdesign angeboten. Was danach kommt, entscheiden Sie: Ein Anschlussmandat ist keine Bedingung und nicht der Zweck des Termins.

Wie halten Sie es mit Mitbestimmung und dem EU AI Act?

Mitbestimmung behandeln wir als Voraussetzung, nicht als Hindernis: Beschäftigte und ihre Vertretungen gehören früh an den Tisch, sonst kippt die Transformation später. Vier Aussagen im Kompass betreffen Mindestvoraussetzungen wie Anwendungsübersicht, benannte Verantwortung und Abschaltverfahren — wir lesen sie einzeln, nicht im Durchschnitt. Das ersetzt keine Rechts- oder Datenschutzprüfung; die Nennung des AI Act ist ein Hinweis, keine Rechtsberatung.

Wie geht man bei einer KI-Transformation am besten vor?

Das hängt vom Kontext und den Ausgangsvoraussetzungen ab. In unserer Arbeit hat sich diese Reihenfolge bewährt: erstens die Ambition festlegen, also die Abnahmekriterien des Topmanagements; zweitens die Lernreise eröffnen, damit alle Mitarbeitenden den Aufbruch als Chance lesen; drittens ein Big Think Day, an dem die strategisch wichtigsten Anwendungsfälle priorisiert werden; viertens missionsgetriebene Teams, die diese Fälle freigestellt pilotieren; fünftens ein Sprintrhythmus im Quartals- oder Terzialstakt; sechstens das Wissen in KI-Identitäten bündeln, also in Assistenten je Bereich; siebtens die Organisation neu denken, mit neuen Aufgabenprofilen und geführten Agenten.

Ausführlich beschreibt das der Beitrag Von der Absicht zur Wirkung im Führungswissen.

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