Warum Programme verpuffen
Der Engpass ist nicht Wissen, sondern Aufmerksamkeit.
Führungskräften fehlt heute vor allem eines: Zeit. Sie sind meist so in fachliche und operative Themen eingebunden oder in Meetings eingeplant, dass alles dringlicher ist, als sich in Tiefe mit Führungsthemen zu beschäftigen.
Die Bereitschaft hierzu entsteht nur, wenn die Teilnehmenden spüren, dass der Stoff für sie relevant ist, und die Methode schnell hilft, gelassener zu agieren, wirksamer zu sein, nachts besser zu schlafen. Ein Standardcurriculum oder Training von der Stange trifft das durch Zufall. Ein Programm, das sich aus der Strategie ableitet und aus Interviews mit den Beteiligten gebaut ist, trifft zielsicher.
Deshalb steht am Anfang jedes MLI-Programms keine Modulliste, sondern eine Frage: Was beschäftigt Ihr Führungsteam gerade, und was bremst es aus?
Unser Anspruch: Die Teilnehmenden erkennen sich in den besprochenen Fällen wieder, und der didaktische Aufbau erzeugt einen Erkenntnisprozess, der allen etwas bringt.
Die Neuroampel
Werkzeuge wie die Neuroampel helfen Führungspersonen, solche Dynamiken wahrzunehmen, die eigene Wirkung zu reflektieren und Situationen bewusst zu steuern. So können sie auch unter Druck klar moderieren und motivierend kommunizieren.
Teilnehmende an MLI-Führungsprogrammen berichten, dass der neurosoziale Blick ihre Sicht auf die eigene Arbeit verändert und ihnen geholfen hat, mit weniger Stress mehr zu erreichen.


